In der Maisitzung hat der Gemeinderat abschließend über die vom Architekturbüro Sunder-Plassmann vorgestellten Eingabepläne und dem daraus abgeleiteten Kostenrahmen für die Kinderkrippe beraten und diese ohne signifikante Änderungen beschlossen. Im Gegensatz zu den früheren Beschlüssen hat der Gemeinderat nun einstimmig für eine Vollunterkellerung plädiert.

Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse wäre bei Verzicht eines Kellers eine sehr aufwendige und deshalb sehr teure Gründung mit so genannten Rasterfundamenten notwendig. Dadurch belaufen sich die Mehrkosten für die Vollunterkellerung lediglich auf 150.000,-€. Verzichtet wurde hingegen auf einen Vollküche, die im Vergleich zu einer Aufwärmküche Mehrkosten in Höhe von etwa 72.000,-€ verursachen würde.